Autor/Redaktion: Uschi Kettenmann · 07. September 2008
4 Tage, 3 Länder, 2 Klassen, 1 Ziel: Die 6. Auflage der Classic Rallye Wien - Triest (20. bis 23. August 2008) ging mit den letzten Sonderprüfungen rund um Koper erfolgreich zu Ende.
Besonders in der Race Class, in der auch Walter Röhrl gestartet war, wurden Fahrer wie Fahrzeuge stark beansprucht - vom Fahrerfeld kam nur die Hälfte bis ins Ziel.
Walter Röhrl im Porsche 911 musste wegen technischer Probleme am zweiten Tag aufgeben.
Die Sieger der Race Class: Johannes Huber und Wolfgang Viakowsky
Nach dem ersten Tag hatte Walter Röhrl mit beachtlichem Vorsprung in Führung gelegen, ihn ereilte am zweiten Tag der Defektteufel. Ein Vergaserbrand war zwar sofort gelöscht, doch der Schaden am Porsche 911 war so groß, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich war.
Der Sieg ging an das Team Johannes Huber und Wolfgang "Asterix" Viakowsky auf Porsche 911.
In der Historic Competition (Regularity) ging der Sieg zum ersten Mal an einen "Nicht-Österreicher": die ursprüngliche Zweitplazierten Norbert Henglein und Matthias Pfister auf Porsche 911 konnten am letzten Tag die Wertung noch für sich entscheiden.
Die FIA Classic Rallye Wien-Triest wird nächstes Jahr wieder an der Adria gestartet und in Wien beendet - vorläufiger Termin: 28.-30. August 2009.