| Augmented Reality in der Praxis: Sobald die iPhone-Kamera Objekte im Umfeld erfasst, werden auf dem Display Zusatzinformationen sichtbar. |

Mit dem iPhone durch das Dornier Museum
Autor/Redaktion: Uschi Kettenmann · 24. Februar 2010
Künftig bekommt die Zeitreise durch das Dornier Museum eine virtuelle Dimension. Die Friedrichshafener tarienna GmbH entwickelt derzeit gemeinsam mit den Ausstellungsmachern eine iPhone-Applikation, die den Besuchern die Geschichten der Exponate multimedial näher bringen soll.
Der mobile Museumsführer basiert auf der so genannten Augmented-Reality-Technologie – dahinter steckt die Idee, die reale Wahrnehmung beispielsweise in einer Ausstellungsumgebung computergestützt zu erweitern. „Ein Besucher des
Dornier Museums kann die Ausstellungsstücke, etwa ein Flugzeug, sehen, anfassen und sogar riechen“, erläutert Mark Joachim, Geschäftsführer der tarienna GmbH und Initiator des Projekts. „Das iPhone in seiner Hand wird ihm künftig zusätzlich zur eigentlichen Ausstellung spannende Geschichten erzählen und Hintergrundinformationen bieten.“
Die Handhabung ist simpel: Will der Besucher mehr über ein bestimmtes Ausstellungsstück erfahren, richtet er die Kameralinse des iPhones auf einen so genannten Marker am Exponat. Das Gerät erkennt das Objekt und bietet auf seinem berührungsempfindlichen Display dazu verschiedene Hintergrundinformationen zur Auswahl an – als Text, als Audio- oder Videoclip.
Ebenfalls denkbar sind Animationen, die dem Besucher einen Blick in das Innenleben des Exponats bieten, oder dessen Funktionen veranschaulichen.
Dank integrierter Komponenten wie Video, GPS und Kompass würde sich das aktuelle iPhone auch als Navigationshilfe durch das Museum eignen. Mark Joachim: „Wir haben viele Ideen, undtechnisch ist vieles machbar. Derzeit ist aber noch offen, was wir davon schließlich umsetzen.“ Die technische Basis ist das iPhone 3GS von Apple. Das Pilotprojekt soll in ca. einem Jahr den Besuchern präsentiert werden.
Dornier Museums kann die Ausstellungsstücke, etwa ein Flugzeug, sehen, anfassen und sogar riechen“, erläutert Mark Joachim, Geschäftsführer der tarienna GmbH und Initiator des Projekts. „Das iPhone in seiner Hand wird ihm künftig zusätzlich zur eigentlichen Ausstellung spannende Geschichten erzählen und Hintergrundinformationen bieten.“
Die Handhabung ist simpel: Will der Besucher mehr über ein bestimmtes Ausstellungsstück erfahren, richtet er die Kameralinse des iPhones auf einen so genannten Marker am Exponat. Das Gerät erkennt das Objekt und bietet auf seinem berührungsempfindlichen Display dazu verschiedene Hintergrundinformationen zur Auswahl an – als Text, als Audio- oder Videoclip.
Ebenfalls denkbar sind Animationen, die dem Besucher einen Blick in das Innenleben des Exponats bieten, oder dessen Funktionen veranschaulichen.
Dank integrierter Komponenten wie Video, GPS und Kompass würde sich das aktuelle iPhone auch als Navigationshilfe durch das Museum eignen. Mark Joachim: „Wir haben viele Ideen, undtechnisch ist vieles machbar. Derzeit ist aber noch offen, was wir davon schließlich umsetzen.“ Die technische Basis ist das iPhone 3GS von Apple. Das Pilotprojekt soll in ca. einem Jahr den Besuchern präsentiert werden.
© Fotoquelle / Bildrechte: tarienna, Dornier Museum

TERMINE
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| 12.02.2012 LOVE BUGS PARADE 2012 | |
| 17.02-18.02.2012 Aflenzer Winterclassic | |
| 02.03-04.03.2012 Antwerp Classic Salon 2012 | |
| 15.03-15.10.2012 42. Int. Zielfahrt nach Steyr | |
| 17.03-18.03.2012 27. Hoogstraatse Oldtimerbeurs“ & Classic Motor |
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