| Opel Commodore GS/E von Revell in 1:18: Mit dem neuen Spezial Composite-Verfahren gelingt ein nahezu perfekter Filigranbau; das Bild zeigt einen Entwicklungs-Prototypen. |

Hermanns Gerüchteküche: Über Weihnachten und Modellautos
Autor/Redaktion: Hermann Ries · 22. Dezember 2009
Wie jedes Jahr springt einen das Weihnachtsfest hinterrücks ohne Vorwarnung an, und man hat völlig verschwitzt, rechtzeitig alle Geschenke zu besorgen. Geht es Ihnen genauso? Wer einen Oldtimer- oder Klassiker-Enthusiasten noch in letzter Minute mit einem Geschenk beglücken will, das mehr ist als eines der üblichen SOS-Lösungen (Socken-Oberhemd-Schlips), der hat es in diesem Jahr besonders leicht: Der Fachhandel quillt über mit lauter tollen Modellauto-Neuheiten – wer will, und das nötige Kleingeld hat, findet eine riesige Auswahl wirklich attraktiver Modelle, die auch kritischster Begutachtung standhalten.
Haben Sie sich beispielsweise im meinklassiker.com-Magazin in der Meldung vom 16. Dezember 2009 das 1:18-Modell des Opel Commodore von Revell einmal näher angeschaut? Nein? Dann surfen Sie doch noch einmal rasch dorthin: Der dort abgebildete Commodore sieht aus, wie ein echtes Auto und nicht wie eine Miniatur. Wer den „Commo“ aus seiner Verpackung befreit, und ihn auf Augenhöhe dicht vors Gesicht hält, ein Auge zukneift und die Miniatur bis an die Fokussiergrenze des offenen Auges fährt, der kann durchaus der Illusion erliegen, ein echtes Auto vor sich zu haben.
In der Tat: Es ist faszinierend, was Revell mit der neuen „Spezial Composite“ Technik auf die kleinen Räder gestellt hat. Während die meisten 1:18-Hersteller die Karosserien ihrer Kleinkunstwerke aus Metalldruckguss fertigen, formt Revell in Bünde/Westfalen seit neuestem die Karosserien aus Kunststoff-Spritzgussteilen. Das ermöglicht den Modellbauern, sehre filigrane Bauteile – vor allem dünne Hauben, Türbeplankungen und kompliziert geformte Karosseriepartien – herzustellen.
Der Effekt kann sich sehen lassen: Mit dem neuen Spezial Composite-Verfahren gelingt ein nahezu perfekter Filigranbau. Hauben-und Türscharniere beispielsweise sind so zierlich gebaut und unauffällig eingepasst, das sie – im Gegensatz zu den häufig grobschlächtig geformten Scharnieren der Metallmodelle – kaum zu sehen sind und damit dem Vorbild weitgehend entsprechen.
In der Tat: Es ist faszinierend, was Revell mit der neuen „Spezial Composite“ Technik auf die kleinen Räder gestellt hat. Während die meisten 1:18-Hersteller die Karosserien ihrer Kleinkunstwerke aus Metalldruckguss fertigen, formt Revell in Bünde/Westfalen seit neuestem die Karosserien aus Kunststoff-Spritzgussteilen. Das ermöglicht den Modellbauern, sehre filigrane Bauteile – vor allem dünne Hauben, Türbeplankungen und kompliziert geformte Karosseriepartien – herzustellen.
Der Effekt kann sich sehen lassen: Mit dem neuen Spezial Composite-Verfahren gelingt ein nahezu perfekter Filigranbau. Hauben-und Türscharniere beispielsweise sind so zierlich gebaut und unauffällig eingepasst, das sie – im Gegensatz zu den häufig grobschlächtig geformten Scharnieren der Metallmodelle – kaum zu sehen sind und damit dem Vorbild weitgehend entsprechen.
| Perfekte Passungen, minimale Spaltmaße:Opel Commodore GS/E von Revell, hier als Vorserien-Testwagen. |
Bislang haben nur die Bündener Modellautobauer diesen neuen Baustil im 1:18-er Maßstab realisiert, beginnend mit dem Artega GT zu Beginn dieses Jahres, gefolgt vom VW Käfer 1302 Cabrio und jetzt dem Commodore GS/E in Weiß mit Schwarz und Rot mit Schwarz zur unverbindlichen Preisempfehlung von nur 39,99 Euro. Im Verhältnis zum Gebotenen hat diese Preisforderung Schnäppchen-Charakter, zumal einige Anbieter, wie etwa das Modellautohaus.de, das kleine Kunstwerk sogar für nur 34,99 Euro plus Versandkosten anbieten.
Für diese Summe hat man sogar etwas richtig Gewichtiges in der Hand: Damit der Commo nicht spillerig leicht wirkt, haben die Revell-Modellentwickler die naturgetreu aus Polystyrol gefertigte Bodengruppe mit Metall beschwert. Wer sehen will, wie ein solches Modellkunstwerk in der Entstehungsphase aussieht, der sollte mal folgendem Link folgen:
http://www.revell.de/de/produkte/modellbau/service/info_channel/bildergalerien/opel_commodore/?id=876.
Dort finden Sie eine Auswahl von Fotos des Commodore Coupés in der Test- und Vorserienphase. Und wer noch mehr Opel will, der kann ab Frühjahr 2010 das Opel Kadett B Rallye-Coupé von Revell in 1:18 kaufen.
Für diese Summe hat man sogar etwas richtig Gewichtiges in der Hand: Damit der Commo nicht spillerig leicht wirkt, haben die Revell-Modellentwickler die naturgetreu aus Polystyrol gefertigte Bodengruppe mit Metall beschwert. Wer sehen will, wie ein solches Modellkunstwerk in der Entstehungsphase aussieht, der sollte mal folgendem Link folgen:
http://www.revell.de/de/produkte/modellbau/service/info_channel/bildergalerien/opel_commodore/?id=876.
Dort finden Sie eine Auswahl von Fotos des Commodore Coupés in der Test- und Vorserienphase. Und wer noch mehr Opel will, der kann ab Frühjahr 2010 das Opel Kadett B Rallye-Coupé von Revell in 1:18 kaufen.
| Bausatz im Maßstab 1:25: Chevrolet Corvette von Revell. |
Doch muss es ja nicht nur Opel sein: Bereits im Herbst dieses Jahres hatte Revell eine 1:24- und 1:25-Offensive mit Plastik-Modellbausätzen gestartet. Es erschienen der Chevrolet Corvette des Jahrgangs 1969 als Coupé mit Siebenliter V8 und die Corvette 427 als Convertible des Jahres 1967 – beide im Maßstab 1:25. In der 1:24-Größe kamen der neue Ferrari California mit offenem und geschlossenem Dach in den Handel, der Trabant 601 in der Normalversion und als verkleinertes Abbild des von Künstlern gestalteten Einzelstücks zum Jubiläum 20 Jahre Mauerfall, dazu gesellte sich der 1966er Shelby GT 350 R und der aktuelle Ferrari 612 Scaglietti.
Und wenn Sie mich jetzt fragen, warum einige Modelle im Maßstab 1:24 und andere im Maßstab 1:25 erschienen sind, kann ich Ihnen eine ganz einfache Erklärung geben: Die 1:25-Miniaturen stammen aus den USA, und der Maßstab 1:25 entstand, um die Zoll-Maße (1 Zoll = ca. 25 mm) in metrische Maße umzusetzen. Der 1:24er-Maßstab ist eine europäische und japanische Traditionsgröße. Insider wissen: Revell hat sich im Jahr 2006 durch ein MBO – Management Buy Out – von der 1943 im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien gegründeten Mutterfirma Revell Inc. freigekauft und wirkt seit dem 6.September 2006 als eigenständige deutsche Firma unter dem Namen Revell GmbH & Co. KG.
Nun ist aber genug von Revell erzählt – schließlich gibt es noch Dutzende anderer Modellhersteller, die faszinierende Miniaturen konstruieren, entwickeln und herstellen. Eine der Lieblingsfirmen des Gerüchtekochs ist CMC Modelcars in Ostfildern bei Stuttgart. Deren 1:18 Metall- und Kunststoff-Miniaturen sind echte Kunststücke, fast schon feinmechanische Wunderwerke.
Eines der aktuellsten Beispiele aus der Fertigung in China erschien zum 100sten Geburtstag der Marke Audi im Jahr 2009: ein auf jeweils 4.000 Exemplare limitiertes, verkleinertes Abbild des Audi 225 Front Roadsters (siehe meinklassiker.com vom 6. März 2009) in den Farben schwarz/gelb, blau/silber und rot/weiß zum Preis von 228 Euro pro Stück.
Und wenn Sie mich jetzt fragen, warum einige Modelle im Maßstab 1:24 und andere im Maßstab 1:25 erschienen sind, kann ich Ihnen eine ganz einfache Erklärung geben: Die 1:25-Miniaturen stammen aus den USA, und der Maßstab 1:25 entstand, um die Zoll-Maße (1 Zoll = ca. 25 mm) in metrische Maße umzusetzen. Der 1:24er-Maßstab ist eine europäische und japanische Traditionsgröße. Insider wissen: Revell hat sich im Jahr 2006 durch ein MBO – Management Buy Out – von der 1943 im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien gegründeten Mutterfirma Revell Inc. freigekauft und wirkt seit dem 6.September 2006 als eigenständige deutsche Firma unter dem Namen Revell GmbH & Co. KG.
Nun ist aber genug von Revell erzählt – schließlich gibt es noch Dutzende anderer Modellhersteller, die faszinierende Miniaturen konstruieren, entwickeln und herstellen. Eine der Lieblingsfirmen des Gerüchtekochs ist CMC Modelcars in Ostfildern bei Stuttgart. Deren 1:18 Metall- und Kunststoff-Miniaturen sind echte Kunststücke, fast schon feinmechanische Wunderwerke.
Eines der aktuellsten Beispiele aus der Fertigung in China erschien zum 100sten Geburtstag der Marke Audi im Jahr 2009: ein auf jeweils 4.000 Exemplare limitiertes, verkleinertes Abbild des Audi 225 Front Roadsters (siehe meinklassiker.com vom 6. März 2009) in den Farben schwarz/gelb, blau/silber und rot/weiß zum Preis von 228 Euro pro Stück.
| Aus mehr als 1.600 Einzelteilen gefertigt: Audi 225 Front Roadster von CMC im Maßstab 1:18. |
Aus mehr als 1.600 Einzelteilen setzen geschickte Frauenhände die Audi-Wunderwerke zusammen – allein die Drahtspeichen-Räder bestehen aus ca. 140 Teilen – pro Stück, versteht sich, denn die Speichen aus 0,2 Millimeter dünnem Draht werden mit separaten Nippeln einzeln montiert. Die Sitze sind mit echtem Leder bezogen, die Blattfedern bestehen aus Federstahl und das filigrane Bremsgestänge hat kleine Justierschraube. Den Gerüchtekoch würde es nicht wundern, wenn CMC eines Tages ein 1:18-Modell mit richtig funktionierendem Motor auf den Markt bringen würde…
Doch das sind Weihnachtsträumereien – bis sie (wenn überhaupt) Realität werden, nehme ich mit den bisher von CMC angebotenen Wunderwerken vorlieb. Und da gibt es genügend. Zu den Neuheiten aus diesem Jahr zählen der Ferrari 250 GT SWB in rot und in der Le-Mans Ausführung mit der Startnummer 14, der 1961 mit den Fahrern Jean Guichet / Pierre Noblet einen GT-Klassensieg und einen sensationellen 3.Platz im Gesamtklassement erreichte. Der auf 7.000 Exemplare limitierte LeMans-Renner kostet ebenso wie die rote Straßenversion 228 Euro.
Doch das sind Weihnachtsträumereien – bis sie (wenn überhaupt) Realität werden, nehme ich mit den bisher von CMC angebotenen Wunderwerken vorlieb. Und da gibt es genügend. Zu den Neuheiten aus diesem Jahr zählen der Ferrari 250 GT SWB in rot und in der Le-Mans Ausführung mit der Startnummer 14, der 1961 mit den Fahrern Jean Guichet / Pierre Noblet einen GT-Klassensieg und einen sensationellen 3.Platz im Gesamtklassement erreichte. Der auf 7.000 Exemplare limitierte LeMans-Renner kostet ebenso wie die rote Straßenversion 228 Euro.
| Modelltraum von CMC: Ferrari 250 GT SWB in 1:18. |
Ebenso fein gefertigt ist der Ferrari 156 F1 aus dem Jahr 1961. Auf der Homepage von CMC heißt es in einer Anmerkung zu dem Modell: „Obwohl vom Ferrari 156 F1 weltweit nachweislich kein einziges Originalfahrzeug mehr existiert, ist es CMC gelungen sich durch monatelange, akribische Recherchen und der Kontaktaufnahme zu anerkannten Ferrari-Experten ein umfassendes Know-how anzueignen. Mit diesem fundierten Wissen über das Fahrzeug und seinen berühmten Fahrern und der mentalen Einstellung des gesamten CMC-Teams etwas Großartiges erschaffen zu wollen, sind wir hervorragend gerüstet, ein Modell im Maßstab 1:18 von noch nie dagewesener Detailtreue und Authentizität zu verwirklichen.“
Was etwas holprig formuliert ist, ist nicht übertrieben: Das CMC-Modell besticht in der Tat durch so viele technische und modellbauerische Raffinessen, dass andere Hersteller nur davon träumen können. Surfen Sie doch einmal auf der CMC Homepage (www.cmc-modelcars) in die Beschreibungen und Bildergalerien der einzelnen Autos – und Sie werden nachvollziehen können, warum der Gerüchtekoch so ins Schwärmen gerät.
Was etwas holprig formuliert ist, ist nicht übertrieben: Das CMC-Modell besticht in der Tat durch so viele technische und modellbauerische Raffinessen, dass andere Hersteller nur davon träumen können. Surfen Sie doch einmal auf der CMC Homepage (www.cmc-modelcars) in die Beschreibungen und Bildergalerien der einzelnen Autos – und Sie werden nachvollziehen können, warum der Gerüchtekoch so ins Schwärmen gerät.
| So faszinierend wie das gleiche Modell von CMC: Ferrari 156 F1 von Exoto im Maßstab 1:18. |
Allerdings hat sich auch ein anderer Modellhersteller an den Ferrari 156 F1 gewagt und ein ähnlich faszinierendes Ergebnis erzielt: Der Ferrari-Bolide der Firma Exoto, die 1986 in Kalifornien gegründet wurde und deren Firmenname sich aus der vereinfachten Abkürzung von "EXclusive AUTOmobiles" zusammensetzt, ist aus über 1.400 Einzelteilen zusammengebaut. Auf der Homepage der US-Firma finden sie viele Detailfotos des „Haifischmaul – Sharknose“ genannten Ferrari. Dazu werden Sie eine große Auswahl faszinierender 1:18-Modelle und eine ganze Reihe Weihnachtssonderangebote entdecken, wie zum Beispiel eine Sammlung aller 5 im Jahr 1965 eingesetzten Cobra Daytona Siegerwagen der Sportwagen-Weltmeisterschaft zum Preis von 298.50 statt 998,95 US-Dollar.
Ich könnte jetzt noch weiterschwärmen – es mittlerweile so viele Miniaturen, die der Gerüchtekoch bewundert, dass allein die Aufzählung der Vorbild-Typen, Hersteller und Maßstäbe ein ganzes Buch füllen könnte. Deshalb zum Schluss nur eine kurze Auflistung, der Modelle, die mich in letzter Zeit besonders fasziniert haben:
Porsche 911Carrera 3,2 Liter von Premium Classixxs in 1:12,
Citroën ID 19 von Wiking in 1:87,
VW Porsche 914 Polizei von Wiking in 1:87,
Maserati Tipo 61 (Birdcage) aus dem Jahr 1960 von Minichamps in 1:18,
Mercedes-Benz 300 SL Roadster aus dem Jahr 1957 von Minichamps in 1:18,
Porsche 356 A Coupé von Schuco in 1:18,
und, und, und…
Ich könnte jetzt noch weiterschwärmen – es mittlerweile so viele Miniaturen, die der Gerüchtekoch bewundert, dass allein die Aufzählung der Vorbild-Typen, Hersteller und Maßstäbe ein ganzes Buch füllen könnte. Deshalb zum Schluss nur eine kurze Auflistung, der Modelle, die mich in letzter Zeit besonders fasziniert haben:
Porsche 911Carrera 3,2 Liter von Premium Classixxs in 1:12,
Citroën ID 19 von Wiking in 1:87,
VW Porsche 914 Polizei von Wiking in 1:87,
Maserati Tipo 61 (Birdcage) aus dem Jahr 1960 von Minichamps in 1:18,
Mercedes-Benz 300 SL Roadster aus dem Jahr 1957 von Minichamps in 1:18,
Porsche 356 A Coupé von Schuco in 1:18,
und, und, und…
Noch bis zum 24. Dezember um die Mittagszeit haben Sie noch Zeit, für sich oder für andere Klassik-Enthusiasten rechtzeitig zur Heiligabend-Bescherung ein oder mehrere passende Modelle zu finden. Denken Sie dran: Der Fachhandel quillt über mit lauter tollen Modellauto-Neuheiten – wer will, und das nötige Kleingeld hat, findet eine riesige Auswahl wirklich attraktiver Modelle, die auch kritischster Begutachtung standhalten.
Während Sie, liebe Leser und Leserinnen Weihnachten feiern, träumt der Gerüchtekoch von einem Modell, das im Februar 2010 erscheinen wird, eine Sensation darstellt und mir die Möglichkeit gibt, meine Porsche 917-Modelle im Maßstab 1:18 artgerecht unterzubringen: Die Firmen Premium Classixxs und Dickie-Schuco haben sich für die Realisierung eines tollen Projekts zusammengefunden: Die beiden sind übereingekommen, die legendären Porsche-Renntransporter als außergewöhnliche Miniatur gemeinsam für den Maßstab 1:18 zu bauen. Sowohl Entwicklung als auch Modellfreigaben wurden gemeinsam vorgenommen.
| Die Firmen Schuco und Premium Classics bringen im Februar 2010 den Porsche-Renntransporter im Maßstab 1:18 als Gemeinschaftsprojekt auf den Markt. |
Auf der Internet-Seite von Premium Classixxs heißt es dazu: „Mit einer Gesamtlänge von über 60 cm und fast 6 kg Gewicht wird die Miniatur neue Maßstäbe setzen. Atemberaubende Features, wie zu öffnende Türen, die den Blick auf einen perfekt nachgebildeten Innenraum freigeben und ein hoch detailliertes Fahrzeugchassis begeistern ebenso wie eine authentisch funktionierende Mechanik im Laderaum oder die perfekte Lackierung.“
| Endlich eine artgerechte Unterbringung für die Porsche 917 des Gerüchtekochs:Porsche Renntransporter von Schuco und Premium Classics. |
Doch die Freude über dieses Projekt trübt nur ein Gedanke: In meiner Modellautosammlung gibt es so viele Neunsiebzehner im 1:18-Maßstab, dass ich mir eine Flotte von mindestens fünf dieser Transporter zum Preis von je mehreren Hundert Euro zulegen muss, um alle die Zwölfzylinder Rennsportwagen darin unterzubringen. Wenn Schmalhans daraufhin in meinem Haushalt Einzug hält, bleibt mir ein Trost: Ich wollte im Jahr 2010 ohnehin abnehmen…
Relevante Links:
www.revell.de
www.cmc-modelcars.de
www.exoto.com
www.premium-classixxs.de
www.schuco.de

TERMINE
| 12.02.2012 LOVE BUGS PARADE 2012 | |
| 17.02-18.02.2012 Aflenzer Winterclassic | |
| 02.03-04.03.2012 Antwerp Classic Salon 2012 | |
| 15.03-15.10.2012 42. Int. Zielfahrt nach Steyr | |
| 21.03-25.03.2012 Techno-Classica Essen 2012 | |
| 07.04.2012 51. Int. Oldtimer – Fahrzeug – und Teilemarkt |
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