| Start frei zur 1. OCC Küstentrophy: Wellness-Tour im Norden von Lübeck nach Heiligendamm und zurück, im Bild ein Rolls-Royce Silver Wraith aus dem Jahr 1951. |

1. OCC Küstentrophy: Genusstour im Norden
Autor/Redaktion: Hermann Ries · 07. Juni 2010
So soll es sein: entspanntes, stress- und staufreies Fahren im Klassiker mit einer gesunden Mischung aus Wettbewerb und Genussfahrt, feinste Küche und Unterbringung im Luxus-Hotel. Die 1. OCC-Küstentrophy, vom Spezialisten für die Versicherung von Liebhaberfahrzeugen OCC in Lübeck veranstaltet, entpuppte sich bei herrlichem Sommerwetter als Genießer-Tour mit 70 Klassiker-Teams. Mit der Küstentrophy wollte OCC ein Musterbeispiel an perfekt organisierter Klassiker-Ausfahrt mit zwei Tagesetappen zu je rund 200 Kilometer Streckenlänge bieten, bei der noch Zeit für Wellness, kulinarische Genüsse und auch Sightseeing an der Ostseeküste bleibt.
Kurz vorab: Das ist den Machern von OCC gelungen – mit jedem Punkt der Fahrt, wobei das gute Wetter das Wohlbefinden der Teilnehmer noch abrundete. Schon vor dem eigentlichen Beginn der Tour, sorgte schon ein Bootsausflug am Donnerstagabend, den 3. Juni 2010, rund um die Lübecker Altstadt für die Frühanreisenden für gute Stimmung. Nach dem Start der Rallye am Freitagmorgen am Hotel Radisson Blu gings über rund 190 Kilometer der ersten Tagesetappe mit Mittagsrast auf Schloss Basthorst nach Heiligendamm ins Grand Hotel.
| Kennzeichen der OCC-Küstentrophy: Fahrt auf romantischen Landstraßen durch herrliche Landschaften Norddeutschlands. |
Nach dem Sektempfang blieb den Teilnehmern noch Zeit für Wellness bis zum zwanglosen aber ausgesprochen feinen Gala-Diner im historischen Kurhaus, das als Bestandteil des Grandhotels ein exquisites Abendessen bot.
| Gute Gesellschaft: Empfang beim Grand Hotel Heiligendamm. |
Die Etappe „Meeresbrise“ führte die Teilnehmer am nächsten Tag wieder zurück nach Lübeck – wie schon am Fahrtag zuvor über verträumte Straßen und Sträßchen durch herrliche Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins, diesmal über eine Länge von rund 230 Kilometern.
| Ältestes Auto im Feld der OCC-Küstentrophy: Franklin Model 10A von 1922. |
Das üppige Mittagsmahl gab‘s im Seehof Sierksdorf, direkt an der Ostsee Steilküste nördlich von Lübeck, und nach der Zieldurchfahrt um 16.00 Uhr war die Abendgala mit Siegerehrung in Lübeck angesagt. Schauplatz des festlichen Abschlusses war der „Schuppen 9“, ein historischer Hafenschuppen am alten Lübecker Hafen, der die Gäste mit besonderem, rustikalem Charme und gleichzeitig speziellem Chic beeindruckt. Thomas Sühr, einer der OCC-Geschäftsführer konnte in seiner kurzen Ansprache bei der Siegerehrung eine durchaus positive Bilanz ziehen und von durchweg begeisterten Kommentaren der Teilnehmer berichten. Für Sühr steht fest: Im nächsten Jahr wird die 2. OCC-Küstentrophy veranstaltet – auch ohne Jubiläum.
| Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern boten die malerische Kulisse der OCC-Küstentrophy. |
Einen persönlichen Erfahrungsbericht von meinklassiker-Reporter Hermann Ries können Sie in den nächsten Tagen hier lesen.
© Fotoquelle / Bildrechte: Hermann Ries
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