| James Bonds Dienstwagen wurde für umgerechnet rund 3,3 Millionen Euro versteigert. |

James Bond-Wagen brachte 3,3 Mio Euro
Autor/Redaktion: Uschi Kettenmann · 28. Oktober 2010
Der legendäre Dienstwagen von James Bond aus „Goldfinger“, der silberne Aston Martin DB5, ist am 28. Oktober 2010 für 2,912 Millionen Pfund (rund 3,3 Millionen Euro) versteigert worden – über eine halbe Million Pfund weniger als von RM Auctions erhofft. Die Presse hatte im Vorfeld von einem möglichen Erlös von bis zu fünf Millionen Pfund spekuliert.
Der neue Besitzer ist Harry Yeaggy, ein amerikanischer Geschäftsmann. „Das ist der Wagen, den ich immer haben wollte, denn es ist schließlich das berühmteste Auto der Welt,“ meinte Yeaggy nach dem Kauf. Er plant, den Aston Martin in dem jetzigen Zustand zu belassen und ihn in seinem privaten Automuseum in Ohio auszustellen.
Yeaggy ist damit erst der zweite Besitzer. Der Vorbesitzer, Radiomoderator Jerry Lee, hatte den Wagen 1969 direkt von Aston Martin Lagonda gekauft. Den Erlös will Lee für seine Stiftung The Jerry Lee Foundation verwenden. Versteigert wurde der Spotrwagen von RM Auctions in Zusammenarbeit mit Sotheby bei der Auktion „Automobiles of London“ in der britischen Hauptstadt. In den letzten Monaten war der DB5 auf großer Promotiontour weltweit unterwegs und u.a. auch auf Schloß Dyck zu sehen gewesen.
Der 1964 gebaute DB5 verfügt über zahlreiche Spezialvorrichtungen, die „Q“, das Technikergenie des britischen Geheimdienstes MI6, im Film ausgetüftelt hatte. Dazu gehören ein eingebautes Maschinengewehr, Reifenschlitzer, drehbares Nummernschild und der berühmte Schleudersitz („Bond: „Das ist doch wohl ein Scherz". Q: "Ich scherze nie, wenn es sich um meine Arbeit handelt, 007.")
Wenn Sie sehen wollen, was Ihnen entgangen ist: klicken Sie sich durch unsere große Fotogalerie.
Yeaggy ist damit erst der zweite Besitzer. Der Vorbesitzer, Radiomoderator Jerry Lee, hatte den Wagen 1969 direkt von Aston Martin Lagonda gekauft. Den Erlös will Lee für seine Stiftung The Jerry Lee Foundation verwenden. Versteigert wurde der Spotrwagen von RM Auctions in Zusammenarbeit mit Sotheby bei der Auktion „Automobiles of London“ in der britischen Hauptstadt. In den letzten Monaten war der DB5 auf großer Promotiontour weltweit unterwegs und u.a. auch auf Schloß Dyck zu sehen gewesen.
Der 1964 gebaute DB5 verfügt über zahlreiche Spezialvorrichtungen, die „Q“, das Technikergenie des britischen Geheimdienstes MI6, im Film ausgetüftelt hatte. Dazu gehören ein eingebautes Maschinengewehr, Reifenschlitzer, drehbares Nummernschild und der berühmte Schleudersitz („Bond: „Das ist doch wohl ein Scherz". Q: "Ich scherze nie, wenn es sich um meine Arbeit handelt, 007.")
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© Fotoquelle / Bildrechte: RM Auctions
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